Unsere ökologischen Hintergedanken....

 

   

In einer immer noch weltweit angespannten Lage in Bezug auf Abholzung von tropischen Wäldern, haben wir uns entschlossen eine Finca mit genügend tropischem Wald zu betreuen und zu beschützen.

 

Obwohl sich Costa Rica seit einiger Zeit sehr vorbildlich für ihr einziges wirkliches Kapital - die Natur - einsetzt liegt doch noch vieles im Argen.
 


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Wir erheben nicht den Anspruch die Natur und somit die Welt zu retten, wir wollen aber im Rahmen unserer Möglichkeiten das tun, was zu tun ist.

In unserem Wald wird kein Baum gefällt die chem. Keule kommt nicht ins Haus und schon gar nicht in die Natur.

Nach der Aufforstung von 1 Ha Weide, wird weitergemacht.
2006 wurden 1500 neue Bäume gepflanzt, und für 2007 sind nochmals so viele vorgesehen.
Im Gegensatz zu den meisten kommerziellen Aufforstungsprojekten werden auf unserer Finca keine Monokulturen angelegt.
Bestehende Bäume werden belassen, neue werden sorgfältig im Umfeld integriert.
Bei jeder neuen Pflanzung wird ein Anteil von am aussterben bedrohten Bäume zusätzlich dazu gepflanzt. Diese geschützten Bäume dürfen nicht gefällt werden.


Die Finca soll als Lebensraum für Mensch, Tier und Natur erhalten bleiben, dafür stehen wir.
 

In nur 40 Jahren wurde die Hälfte der Regenwälder zerstört.
Wenn wir nichts dagegen tun, wird in weiteren 40 Jahren nichts mehr davon übrig sein.
Durch die Zerstörung der Regenwälder sterben Millionen von Tieren und Pflanzen aus, das Weltklima droht zu kippen, hundert Millionen Menschen droht der Verlust ihres Lebensraumes.